„Einfach einschalten – und produzieren!“
m Frühjahr 2026 wurde im Steinbruch Ebensee in Oberösterreich eine neue Vorbrechanlage vom Typ GIPO B1490 in Betrieb genommen – diese leistet etwa 600 Tonnen pro Stunde mit einer Körnung von 0-200 mm. Jährlich werden dort etwa 500.000 Tonnen Kalkstein gefördert, zerkleinert und an das Zementwerk in Gmunden geliefert, das zur Rohrdorfer Gruppe gehört.
Die zuständige Abteilungsleiterin Melanie Lettner und Projektleiter Christian Grabner sind mit dem Ablauf des Projekts sehr zufrieden. Zum einen, weil die Anlage durch GIPO und Außendienst Jesse Gasser so konzipiert wurde, dass sie ideal zu den individuellen Bedürfnissen vor Ort passt und allen Anforderungen von Rohrdorfer gerecht wird:
Die Anlage kann in drei Varianten angeordnet werden, da jetzt schon feststeht, dass ihr Standort in einigen Jahren verlegt wird. Dazu gehören ein großer Aufgeber, der den Materialfluss sichert, sowie ein Rollenrost, der kleine Materialbestandteile vorab aussiebt, damit diese nicht durch die Anlage gehen müssen. Ebenso sind alle elektronischen Teile außer Motoren und Sensoren geschützt in einem Container verbaut.
Weiterhin hat die rasche Umsetzung überzeugt: Vom ersten Kontakt am 24.6.2024 dauerte es lediglich bis zum 01.12.2025 für die Abnahme der Anlage im Werk. Jesse Gasser erinnert sich: „Unser Ziel war, die Anlage vor Weihnachten 2025 am Berg zu haben, was im österreichischen Winter nicht unkritisch war, aber am 18.12. war alles oben.“ Der Transport aller Komponenten der 200 Tonnen schweren Anlage auf 730 Meter Höhe war abgeschlossen.
Die Endabnahme mit Leistungstest war für Anfang April 2026 geplant, erfolgte aber einen Monat früher. Grabner fasst zusammen: „Das lief sehr positiv und für uns galt: Einschalten und direkt produzieren! Das und die stabile Bauweise der ganzen Anlage haben uns und die Kollegen wirklich überzeugt.“
Den kompletten Pressebericht finden Sie hier.










